In eigener Sache: aus Für echten Feminismus wird Diskurs: Linksfeminismus

Die Initiative Für echten Feminismus setzt sich als Plattform unter neuem Namen fort.

Als Online-Magazin wollen wir die feministische Debatte aufmischen, pointierte und tiefgründige Texte publizieren und frische Perspektiven bieten. Es gibt viel zu tun im linken Feminismus. Wir stellen uns der Aufgabe! Auch mit dem neuen Projekt wird die linke Debatte vorangeschoben, genauso wie es jede Menge bereichernde, interessante und herausfordernde Perspektiven geben wird, denn im linken Feminismus klafft ein Loch, das Platz für jede Menge Neues bietet.

Als Diskurs: Linksfeminismus geht ein Portal an den Start, das sich dem Zweck verschrieben hat, feministische Positionen in der Linken stärker sichtbar zu machen, vor allem aber sozialistische Positionen, die den Feminismus nur als Gesellschaftspolitik verstehen oder der Klassenauseinandersetzung unterordnen, herauszufordern. Unüblich für Linke bieten wir dabei auch Platz für lesbische Perspektiven.

Es will eine marxistische Gesellschaftsanalyse, die der Geschlechterfrage gerecht wird, weiterentwickeln und eine handlungsfähige Linke mit aufbauen, die den Zusammenhang zwischen Geschlechter- und Klassenfragen versteht und intelligent adressieren kann.

Der Weg zu einem starken linken Feminismus führt auch durch die Auseinandersetzung mit dem Liberalfeminismus und der Postmoderne, die mittlerweile tief die Linke einsickern.

Wir sind sachlich, konstruktiv, zielorientiert und gründlich. Unser Ziel ist es, ein breites Spektrum an Themen unter diesem Vorzeichen abzudecken und in einen patriarchal-kapitalistischen Zusammenhang einzuordnen.

Wir sind unter den gewohnten Social-Media-Kanälen vertreten und freuen uns auch über Artikelvorschläge.

Die für die Gruppe Für echten Feminismus erschienenen Beiträge bleiben in der Kategorie Archiv erhalten.